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Regisseure zu Gast: Judith Westermann, Nadine Keil, Juliane A. Ahrens, Simon Weber

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Donnerstag, 17. 01. Beginn: 20.30 Uhr

Judith Westermann, Nadine Keil, Juliane A. Ahrens und Simon Weber studieren an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. Gemeinsam präsentieren sie im Filmtreff Kaltern drei Filme und erzählen auch über ihre Ausbildung, ihre beruflichen Wünsche und Möglichkeiten. Ein interessanter Autorenabend unter dem Motto „more than movies“.

Das Eine zieht das Andere so nach- D 2010, Juliane A. Ahrens, Simon Weber, 51 Min. Dokumentarfilm

David Cortelyou, ein US-Amerikaner, ging 2006 nach seiner Schulzeit in die Army, wurde nach der Grundausbildung in Gießen stationiert und von dort aus in den Irak geschickt. Nach seiner 15-monatigen Einsatzzeit kehrte er zurück auf den Stützpunkt Gießen – und desertierte. Unterschlupf fand er bei seiner deutschen Freundin Pia Rose. Mittlerweile sind David und Pia verheiratet und im Begriff sich eine Existenz Zukunft aufzubauen. An dieser Stelle setzt der Film an und zeigt in Gesprächen und Beobachtungen, wie schwer Davids Kriegstraumatisierung auf ihnen beiden lastet und mit welchen Anstrengungen es für die verbunden ist, die Vergangenheit hinter sich zu lassen und nach vorne zu blicken.

Invasion vom Planeten Schrump – D 2010, Nadine Keil, 29 Min. Kurzspielfilm

Seit Romys kleiner Bruder nicht mehr da ist, ist ihre Mama ganz anders. Als Romy und ihr bester Freund Moritz heimlich einen alten Gruselfilm angucken, wissen die Kinder endlich warum: Romys Mama ist ein Alien! Auf der Suche nach Beweisen stürzen sich die beiden in ein außerirdisches Abenteuer.

Cambio de Aire – D/ARG 2012, Judith Westermann, 21 Min. Kurzspielfilm. Spanisch mit deutschen Untertiteln.

Wann waren Sie das letzte Mal glücklich? – Diese Frage bildet das unsichtbare Band zwischen drei Menschen in Buenos Aires: ein verträumter Straßenmusiker, eine zweifelnde Escortdame und ein Portier mit einer ausgewachsenen Fahrstuhlphobie, der noch im Hotel Mama wohnt. Ihre wöchentlichen Sitzungen beim Psychologen – in Buenos Aires so selbstverständlich wie eine Mittagspause – und ihre zufälligen Begegnungen miteinander im Gewimmel der Metropole bringen sie schließlich an einen Punkt, an dem sie entscheiden müssen: Weiter so wie bisher oder Luftveränderung, cambio de aire?

 

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