Boyhood

boyhood_plakatFR, 21. 11. Beginn: 20.30 Uhr

SA, 22. 11. Beginn: 20.30 Uhr

SO, 23. 11. Beginn: 17.00 Uhr

USA 2014, Richard Linklater, 165 Min. Mit Ellar Coltrane, Patricia Arquette, Ethan Hawke, Lorelei Linklater u.a.

Das Leben des sechsjährigen Mason Jr. wird auf den Kopf gestellt, als seine Mutter Olivia mit ihm und seiner Schwester Samantha in ihre Heimat Texas zurückkehrt, um noch einmal das College zu besuchen. Dort bekommen die Kinder immerhin auch ihren Vater Mason Sr., der seit der Scheidung kaum für sie da gewesen ist, wieder öfter zu Gesicht. Mason Jr. muss sich mit seiner neuen Lebenssituation arrangieren – und durchlebt so die zwölf Jahre, die aus einem kleinen Jungen einen Mann machen: Es stehen Campingausflüge mit dem Vater an, es wird das erste Bier getrunken, der erste Joint geraucht und auch die erste große Liebe erlebt. Doch die Männergeschichten von Olivia sorgen immer wieder für Probleme…
„Boyhood“ verfolgt das Leben von Mason Jr. über einen Zeitraum von zwölf Jahren, von seinem sechsten Lebensjahr bis zum Ende seiner Schulzeit. Und das Besondere dieses Films ist, dass Linklater über 10 Jahre lang mit denselben Schauspielern gedreht hat, die jungen Schauspieler Ellar Coltrane und Richard Linklaters Tochter Lorelei wuchsen mit dem Filmprojekt auf.

Jimmy’s Hall

jimmys_hall_plakatSA, 22. 10. Beginn: 18.00 Uhr

SO, 23. 11. Beginn: 20.30 Uhr

UK/IR/F 2014, Ken Loach, 103 Min. Mit Barry Ward, Simone Kirby, Jim Norton, Aisling Franciosi, Aileen Henry, Francis Magee, Andrew Scott u.a.

Irland im Jahr 1932: Nach Jahren im amerikanischen Exil kehrt Jimmy Gralton zurück in sein Heimatdorf. Dort, inmitten der rauen irischen Landschaft, hatte er einst einen einfachen Tanzsaal eröffnet. Die Pearse-Connolly Hall war ein Ort der freien Entfaltung und der Inspiration, ein Ort zum Träumen und natürlich zum Tanzen. Als Jimmy nun, nach über 10 Jahren, zurückkehrt, erwacht auch sein Tanzsaal zu neuem Leben und mit ihm die Hoffnungen einer neuen, jungen Generation.
„Jimmy’s Hall“ schwelgt in der ausgelassenen Stimmung der jungen Freigeister und feiert ihren Mut, ihre Ideale gegenüber der erzkonservativen Kirche und der Obrigkeit, die zum Sturm auf das Werk des „Kommunisten“ bläst, zu verteidigen.

Wie in alten Zeiten

Wie_in_alten_Zeiten_Hauptplakat_01.300dpiFR, 28. 11. Beginn: 20.30 Uhr

SA, 29. 11. Beginn: 20.30 Uhr

SO, 30. 11. Beginn: 20.30 Uhr

F/GB 2014, Joel Hopkins, 95 Min. Mit Emma Thompson, Pierce Brosnan, Timothy Spall u.a.

Richard und Kate Jones (Pierce Brosnan und Emma Thompson) sind ein geschiedenes Paar, das kurz davorsteht, alles zu verlieren. Denn an seinem letzten Arbeitstag muss Richard feststellen, dass der Verkauf seiner Firma an den Investor Vincent (Laurent Lafitte) keineswegs wie geplant abläuft, denn der Franzose plündert das Unternehmen rücksichtslos aus. Auch die Rentenrücklagen Richards und aller seiner Mitarbeiter gehen mit der Firma unter. Um dem zwielichtigen Abzocker das Handwerk zu legen, tut sich Richard schließlich mit seiner Ex-Frau zusammen. Die beiden reisen nach Frankreich, um ihre Altervorsorge zurückzugewinnen. Dort eilen ihnen die alten Freunde Jerry (Timothy Spall) und Pen (Celia Imrie) zu Hilfe. Ein aufreibendes Katz-und-Maus-Spiel beginnt, bei dem nicht nur ein Juwelenraub an der Côte d’Azur die Beteiligten in Atem hält – nach und nach scheinen sich auch Kate und Richard wieder näherzukommen …

Amazonia – Abenteuer im Regenwald (2D)

amazonia_plakatSA, 29. 11. Beginn: 16.00 Uhr

SO, 30. 11. Beginn: 16.00 Uhr

F/BRA 2013, Thierry Ragobert, 83 Min. Naturfilm.

Nach einem Flugzeugabsturz kann der Kapuzineraffe Saï aus seinem Käfig entkommen und begibt sich in der Wildnis des Amazonas-Dschungels auf eine außergewöhnliche Reise. In Gefangenschaft geboren und aufgewachsen, jagen ihm der riesige Regenwald und seine Bewohner gehörigen Respekt ein. Allein auf weiter Flur wagt sich das Äffchen Schritt für Schritt in die neue Freiheit vor und entdeckt dabei die großartige Artenvielfalt des größten Regenwalds der Erde. Ein wundervolles Abenteuer voller Geheimnisse, Gefahren und Herausforderungen beginnt. Im Dickicht der Natur begegnet Saï unter anderem geschmeidigen Jaguaren, hungrigen Krokodilen, gigantischen Anakondas und skurrilen Ameisenbären.

Amazonia – Abenteuer im Regenwald (3D)

amazonia_plakatSA, 29. 11. Beginn: 18.00 Uhr

SO, 30. 11. Beginn: 18.00 Uhr

F/BRA 2013, Thierry Ragobert, 83 Min. Naturfilm.

Nach einem Flugzeugabsturz kann der Kapuzineraffe Saï aus seinem Käfig entkommen und begibt sich in der Wildnis des Amazonas-Dschungels auf eine außergewöhnliche Reise. In Gefangenschaft geboren und aufgewachsen, jagen ihm der riesige Regenwald und seine Bewohner gehörigen Respekt ein. Allein auf weiter Flur wagt sich das Äffchen Schritt für Schritt in die neue Freiheit vor und entdeckt dabei die großartige Artenvielfalt des größten Regenwalds der Erde. Ein wundervolles Abenteuer voller Geheimnisse, Gefahren und Herausforderungen beginnt. Im Dickicht der Natur begegnet Saï unter anderem geschmeidigen Jaguaren, hungrigen Krokodilen, gigantischen Anakondas und skurrilen Ameisenbären.

Regisseurin zu Gast: Carmen Tartarotti

Carmen TartarottiDO, 04. 12. Beginn: 20.30 Uhr

In Zusammenarbeit mit Beirat für Chancengleichheit der Gemeinde Kaltern

Wir können nicht den hellen Himmel träumen

D/A/I 2013, Regie, Kamera, Ton und Schnitt: Carmen Tartarotti, 91 Min. Mit Theresia und Helene Kerschbaumer.

Der Film zeigt ein Südtiroler Frauenkloster, das nur noch von zwei Nonnen, leiblichen und geistigen Schwestern, geführt wird. „Damit die Draußen nicht denken, zwei Schwestern ist kein Kloster mehr“, versuchen sie das volle Programm aufrecht zu erhalten. Der eigenwillige Charakter der beiden Frauen und ihr Beharren auf Selbständigkeit und Autonomie, bringen anrührend-komische Situationen mit sich, an einem Ort, wo dies nicht zu erwarten ist.
Ab 14 Jahren

Carmen Tartarotti
geboren 1950 in Latsch/Südtirol/Italien. Studium der Germanistik und Politik in Frankfurt am Main. Freie Filmschaffende seit 1979. Lebt in Frankfurt und Berlin. Experimentelle Kurzfilme, Dokumentarfilme, Schriftstellerportraits, Video- und Rauminstallationen. Autorin, Regisseurin, Produzentin.

Wie schreibt man Liebe?

WSML_Hauptplakat_1400FR, 05. 12. Beginn: 20.30 Uhr

SA, 06. 12. Beginn: 18.00 und 20.30 Uhr

SO, 07. 12. Beginn: 20.30 Uhr

USA 2014, Marc Lawrence, 106 Min. Mit Hugh Grant, Marisa Tomei, Allison Janney u.a.

Drehbuch-Autor Keith Michaels war auf der Karriereleiter schon ganz oben: Er gewann einen Oscar, verfügte über einen guten Ruf, britischen Charme und Witz und verdiente jede Menge Geld. Doch das ist fünfzehn Jahre her und Keith muss sich eingestehen, dass die Leiter nicht nur auf- sondern auch abwärts führt. Kurz vor seinem 50. Geburtstag ist er geschieden und hat schon lange kein erfolgreiches Drehbuch mehr abgeliefert. Zudem ist er inzwischen nahezu pleite. Glück für ihn, dass sein Agent einen Job für ihn hat – an einer Universität in Binghampton, einem kleinen Örtchen an der Ostküste, sucht man einen Dozenten für einen Kurs im Drehbuchschreiben und Keith, der fast vor dem Nichts steht, hat keine andere Wahl und nimmt das Angebot an. In Binghampton angekommen, beginnt er sofort eine Affäre mit der Studentin Karen, die seinen Kurs besucht, und zerstreitet sich mit einer unterkühlten Kollegin, die an der Uni über viel Einfluss verfügt. Zu allem Überfluss läuft auch sein Kurs alles andere als geschmiert. Doch ein Lichtblick ist die attraktive Single-Mutter Holly …

Regisseurin zu Gast: Carmen Tartarotti

Carmen Tartarotti

SO, 07. 12. Beginn: 18.00 Uhr

In Zusammenarbeit mit Beirat für Chancengleichheit der Gemeinde Kaltern

Wir können nicht den hellen Himmel träumen

D/A/I 2013, Regie, Kamera, Ton und Schnitt: Carmen Tartarotti, 91 Min. Mit Theresia und Helene Kerschbaumer.

Der Film zeigt ein Südtiroler Frauenkloster, das nur noch von zwei Nonnen, leiblichen und geistigen Schwestern, geführt wird. „Damit die Draußen nicht denken, zwei Schwestern ist kein Kloster mehr“, versuchen sie das volle Programm aufrecht zu erhalten. Der eigenwillige Charakter der beiden Frauen und ihr Beharren auf Selbständigkeit und Autonomie, bringen anrührend-komische Situationen mit sich, an einem Ort, wo dies nicht zu erwarten ist.
Ab 14 Jahren

Carmen Tartarotti
geboren 1950 in Latsch/Südtirol/Italien. Studium der Germanistik und Politik in Frankfurt am Main. Freie Filmschaffende seit 1979. Lebt in Frankfurt und Berlin. Experimentelle Kurzfilme, Dokumentarfilme, Schriftstellerportraits, Video- und Rauminstallationen. Autorin, Regisseurin, Produzentin.